Fondo Gina Javorsky

Gina Javorsky hat in Bozen gelebt und gearbeitet. Die Künstlerin, die an der Accademia di Venezia ihre Kunstmatura abgelegt hatte, stellte ihre Werke ab dem Jahr 1952 bei persönlichen Kunstausstellungen in Bozen, Trient, Rovereto und Cortina aus und wurde von den renommiertesten Kunstgalerien der Region präsentiert: Persönliche Ausstellungen hielt die Künstlerin außerdem auch in Mailand - Galleria Cairola, 1958; Rom - Galleria Anthea und Galleria l´Albatro, 1960, 1961, 1964; Pescara, 1962: Venedig - Galleria Bevilacqua La Masa; Verona - Galleria S. Luca, 1971; Brescia - Galleria Abba, 1981; Meran - Kuperiongalerie 1988. Auch hat sie auf nationaler und internationaler Ebene an zahlreichen Gruppenausstellungen teilgenommen, wie z.B. am Premio Italia 1960, am Internationalen Preis der Malerinnen in Bozen, 1951 und 1954, an der Biennale in Bozen, 1974, am Premio Garzanti in Forlì, 1960, am Premio Michetti, 1962, am Premio Sironi in Neapel, 1974 und an den verschiedenen Auflagen des Premio Segantini.
Für ihre Arbeit erhielt sie verschiedene Preise und Nennungen sowie das positive Urteil der bekanntesten und qualifiziertesten Kunstkritiker. Sie arbeitete als Lehrerin für Kunsterziehung an der Mittelschule in Bozen und erhielt aufgrund ihrer beruflichen und künstlerischen Leistung den Verdienstorden der italienischen Republik als Cavaliere della Repubblica.